Am 30. März zeige ich in Frankfurt-Harheim im Bürgerhaus um 20 Uhr eine spektakuläre Diaschau über Äthiopien. Anbei ein paar Bilder.
Ein Augenschmaus sind ihre farbenprächtigen Prozessionen. Äthiopien hat nach Armenien als zweites Land der Erde schon im Jahr 300 das Christentum angenommen.
Durch Äthiopien zu fahren, ist ein Erlebnis!
Der Markt ist für viele Frauen eine schöne Abwechslung. Da erfahren sie alle Neuigkeiten.
Kinder sind für die Äthiopier ein Geschenk Gottes.
Durch die Kriege gegen Eritrea und Somalia sind noch viele Waffen im Umlauf. Für die Männer sind sie ein Staatussymbol von dem sie sich nur nachts trennen.
Die Tellerlippenfrauen vom Stamm der Mursi. Im Alter von acht Jahren bekommen die Mädchen die Unterlippe aufgeschnitten, in die sie sich dann selbst gebrannte Tonscheiben stecken.
Bei dem Stamm der Hamer lassen sich heiratswillige Mädchen von Männern mit Weidegerten auspeitschen um ihre Tapferkeit zu demonstrieren.(unten)
Dieser Stamm legt mehr Wert auf eine Ganzkörperbemalung, als Kleidung zu tragen.
Diese Rotbrustpaviane gibt es nur in Äthiopien. Sie leben in Höhen zwischen 2000- und 3000m. Sie sind reine Bodenbewohner und ernähren sich nur von Gras und Knollen. Nachts schlafen sie in geschützten Felsspalten.
Sie leben so bescheiden und sind trotzdem glücklich und zufrieden!
Wir waren auch in der Danakilwüste. Dort fanden wir Gebiete in denen heißes Magma bis zum Grundwasser vordringt und es kochen lässt. Das heiße Wasser setzt Mineralien frei und spült sie an die Oberfläche. So entsteht diese farbenprächtige bizarre Welt.
Wie in biblischen Zeiten bauen hier die Afar-Männer bei 45 Grad im Schatten von morgens bis abends Salz ab.
Mit einigen hundert Kamelen transportieren sie jeden Abend das Salz in die nächst größere Stadt, die zwei Tagesmärsche entfernt liegt.
Hier am Erta Ale Vulkan geschah Mitte Januar ein tödlicher Überfall auf eine Touristengruppe. Das spektakuläre an diesem Vulkan, dass am auf dem Kraterrand übernachten kann, während unter einem die 1000 Grad heiße Lava köchelt.- Bild unten!
Seit ewigen Zeiten kommen in die alte Stadt Harar abends Hyänen, die von der Bevölkerung gefüttert werden. Ich hatte ganz schön die Hosen voll.
Am 23. Januar, um 19 Uhr, zeige ich in Butzbach-Niederweisel (Marktplatz) im ev. Gemeindesaal eine Diaschau:
Im September 2011 fuhren Gudrun und ich über 6000 km durch den Südwesten der USA.
Die "Regenbogen Brücke" am Lake Powell ist 88m hoch, 82m breit und 12m dick.
In der Nähe vom Lake Powell gibt es das Naturwunder - "Antilope Canyon".
Las Vegas bei Nacht ist immer sehenswert.
Der Grand Canyon beim Sonnenaufgang.
Die Truks sind ein Augenschmaus!
Tal des Todes. Abends um 19:30 Uhr waren es hier noch 40 Grad im Schatten!
Der Arches Nationalpark
Das Wahrzeichen Utahs, der "Delicate Arch".
Der Zion Nationalpark
Monument Valley
Mesa Verde - Die ersten Indianer, die Anazasi, waren bekannt dafür, ihre Häuser in überhängende Felsspalten zu bauen.
Petrified Forest Nationalpark - Er ist bekannt für seine versteinerten Bäume.
Bryce Canyon
Santa Fe
Yosemite Park
Die Golden Gate Bridge von San Francisco
Die berühmte Cable Car.
Auch eine Sehenswürdigkeit - die Lombardstreet.
Am Fisherman's Wharf.
Alcatraz
An der Küste entlang nach Los Angeles auf dem Highway Nr. 1, ein Teilstück der Traumstraße der Welt.
Mit "TUI-Mein Schiff 2" unternahmen wir eine Reise entlang der Hurtigroute in Norwegen.
Der berühmte Geiranger Fjord
Die herrliche Stadt Bergen
Ein Ausflug in die Berge.
Gudrun ist begeistert!
Die Lofoten
Das Nordkap
Im Juni wird es nicht dunkel! Die Sonne geht nur bis zum Horizont unter und steigt dann wieder auf.
Die Stadt Alesund - Es war eine wunderschöne Reise, auch weil das Wetter mitgespielt hat!